Open Doors: Blasphemiegesetze in Pakistan bringen Christen und Minderheiten in Gefahr

Am 22. August gedenken die Vereinten Nationen (UNO) am „internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung“ aller Opfer von religiöser Gewalt und auch ihrer Angehörigen. Während die internationale Staaten-Gemeinschaft damit ein Zeichen setzen will, bleibt die Lage weltweit angespannt.

Weiterlesen

Open Doors: Neuer Bericht zeigt massive Gewalt gegen Christen in Nigeria auf

Vor Kurzem wurde ein neuer Bericht zur Gewalt in Nigeria veröffentlicht. Er untermauert den Fakt, dass vor allem Christen dort Opfer von Gewalt werden. Sie tragen ein deutlich höheres Risiko als Muslime. Schon Anfang Juni hat ein UN-Bericht die nigerianische Regierung aufgefordert, dringend zu handeln, um Gewalt gegen Christen und andere religiöse Minderheiten zu unterbinden. Der Bericht wurde von der Beobachtungsstelle für Religionsfreiheit in Afrika ORFA (Observatory of Religious Freedom in Africa) erstellt und erstreckt sich über einen Zeitraum von sechs Jahren von Oktober 2019 bis September 2025.

Weiterlesen

Andreas Thut übernimmt Marketing und Kommunikation bei CSI-Schweiz ab Oktober

Der langjährige Digital-Leiter und Business Owner des „Beobachter“ wechselt zur Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI-Schweiz). Per 1. Oktober 2026 übernimmt Andreas Thut die Funktion des Leiters Marketing & Kommunikation sowie die Rolle des Digital Strategist. Er folgt auf Rolf Höneisen, der nach langjähriger Tätigkeit für die Organisation in den Ruhestand tritt.

Weiterlesen

Open Doors: Christen in Syrien leben ein Jahr nach dem Anschlag weiter in Gefahr

Am 22. Juni 2025 wurde die griechisch-orthodoxe Kirche St. Elias im Stadtteil Dweil’a in Damaskus während der Abendmesse von Terroristen angegriffen. Bei diesem Anschlag starben mindestens 22 Menschen, mehr als 50 wurden verletzt. Der erste Jahrestag dieses Anschlags fällt in eine Zeit, in der die Christen in Syrien weiterhin unter der Bedrohung durch neue Angriffe auf ihre Gotteshäuser leben.

Weiterlesen

Open Doors: UN schlägt Alarm wegen Gewalt gegen Christen in Nigeria

Die UN hat am 8. Juni in einer öffentlichen Erklärung auf die dramatische Lage von „Christen und anderen religiösen Minderheiten“ in Nigeria hingewiesen. Als Beispiele benennen die Autoren unter anderem „Morde, Entführungen, sexuelle Gewalt, Zwangskonvertierungen, Zwangsehen, Verschleppungen und Handlungen, die einem Verschwindenlassen gleichkommen“. Die Beobachtungen der Experten bestätigen zahlreiche Berichte von Christen im Land, auf die Open Doors regelmässig hinweist.

Weiterlesen

Open Doors: Christen aus Krisengebieten berichten von Gewalt, Hoffnung und Glauben

Vom 14.–16. Mai fanden in der Karlsruher dm-arena die Open Doors Tage statt. Rund 9.000 Besucher folgten der Einladung des überkonfessionellen Hilfswerkes für verfolgte Christen – ähnlich viele wie im Vorjahr. Sie hörten von Sprechern aus Indonesien, Burkina Faso, Nordkorea, Mexiko und Zentralasien, welche Herausforderungen Christen in diesen Ländern durchleiden. Diese berichteten eindrücklich über Gewalt und andere Formen der Verfolgung, machten aber auch deutlich, wie Gott wirkt und wie wichtig die Rolle der Christen in Deutschland dabei ist.

Weiterlesen

Open Doors: Iranische Christen im Fadenkreuz – Krieg verschärft Bedrohung

Beim Krieg der USA und Israels gegen den Iran steht derzeit für die iranischen Christen besonders viel auf dem Spiel. Vom Mullah-Regime als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft, stehen sie in erhöhter Gefahr, als Sündenböcke missbraucht zu werden. Die Abschaltung des Internets stellt die Untergrundgemeinde vor zusätzliche Hürden, da Absprachen kaum möglich sind. Angesichts des laufenden Krieges mit all seinen Schrecken und der ungewissen Zukunft kommt ihnen als Christen eine wesentliche Rolle als Hoffnungsträger für ihr leidendes Volk zu.

Weiterlesen

Open Doors: 388 Millionen Christen weltweit verfolgt – Gewalt & Unterdrückung nehmen zu

Rund 388 Millionen Christen sind einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt – Gewalt, Isolation und politische Umbrüche nehmen zu. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Die Rangliste zeigt die 50 Länder, in denen Christen weltweit am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die neue Erhebung macht deutlich: Die Verfolgung von Christen erreicht weltweit einen neuen Höchststand. Insgesamt sind rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt.

Weiterlesen

Bangladesch/Mexiko: Kinder unter Druck – Christen weltweit wegen Glauben verfolgt

Christinnen und Christen werden wegen ihres Glaubens verfolgt. In vielen Ländern auf der Welt ist das eine Realität. Dabei sind nicht nur Erwachsene betroffen, sondern auch ihre Kinder. Während andere Kinder mit Perspektive, Sicherheit und grossen Träumen aufwachsen, ist das Leben von christlichen Kindern vor allem geprägt durch Mühsal und viele Herausforderungen.

Weiterlesen

Open Doors: 3100 Christen in Nigeria getötet – Hilfe statt Militärintervention gefordert

Während sich der US-Präsident kürzlich auf unsere Zahlen berief, um die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der «besonders besorgniserregenden Länder» anzukündigen, appelliert Open Doors, sich auf die Tragweite dieser menschlichen Tragödie zu konzentrieren. In einer am Freitag, dem 31. Oktober, über seine sozialen Medien veröffentlichten Mitteilung kündigte US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der "besonders besorgniserregenden Länder" (Country of Particular Concern) in Fragen der Religionsfreiheit an. Dabei stützte er sich auf die Zahlen des Weltverfolgungsindex 2025 (ohne diesen zu nennen):

Weiterlesen

Weltverfolgungsindex 2024: Entfesselte Gewalt gegen Christen

Das christliche Hilfswerk Open Doors hat am 17. Januar 2024 den neuen Weltverfolgungsindex veröffentlicht. In der Negativ-Rangliste finden sich die 50 Länder, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens der stärksten Verfolgung weltweit ausgesetzt sind. Kirchen werden zerstört oder geschlossen, Gottesdienste und mehrheitlich christliche Dörfer überfallen, Christen ermordet und Zehntausende vertrieben. Die Verfolger sind zumeist islamistische, hinduistische, buddhistische oder kommunistische Regime und Gruppierungen sowie Autokraten und kriminelle Banden. Aber auch Clans und Familien verfolgen ihre Angehörigen, wenn sie zum christlichen Glauben konvertieren.

Weiterlesen

Verfolgte christliche Kinder: Gefährdet schon in der Schule

Die Gewissens- und Religionsfreiheit von Kindern, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist, wird in Ländern mit einem hohen Mass an Verfolgung von Christen regelmässig verletzt. Laut einem kürzlich von der NGO Open Doors veröffentlichten Bericht über die Situation verfolgter christlicher Kinder und Jugendlicher ist die Schule ein zentraler Ort der Diskriminierung. Die auf Fragen der religiösen Verfolgung spezialisierte NGO Open Doors veröffentlicht jedes Jahr den ›Weltverfolgungsindex‹, eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Neben dieser Rangliste führt die Organisation seit drei Jahren Untersuchungen über die Situation von Kindern in Bezug auf die Religionsfreiheit durch.

Weiterlesen

Empfehlungen