belmedia Redaktion

Open Doors: Blasphemiegesetze in Pakistan bringen Christen und Minderheiten in Gefahr

Am 22. August gedenken die Vereinten Nationen (UNO) am „internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung“ aller Opfer von religiöser Gewalt und auch ihrer Angehörigen. Während die internationale Staaten-Gemeinschaft damit ein Zeichen setzen will, bleibt die Lage weltweit angespannt.

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Spycher Handwerk in Huttwil BE: Die faszinierende Welt der Wolle

Huttwil im Oberaargau – eine Kleinstadt voller Charme im Herzen des Kantons Bern – ist Ausgangspunkt für ein besonderes Erlebnis. Nur wenige Fahrminuten ausserhalb, in Richtung Schwarzenbach, liegt der Hof „Untere Bäch“, Heimat der Spycher-Handwerk AG. Seit über vier Jahrzehnten führt die Familie Grädel den Betrieb mit Leidenschaft und hat ihn in dieser Zeit von einer klassischen Schaffarm zu einem vielseitigen Zentrum für Wolle, Handwerk und Natur weiterentwickelt. Wer den „Unteren Bäch“ betritt, spürt sofort, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird. Zur Schafhaltung kamen im Laufe der Jahre viele weitere Angebote hinzu: Ein Archehof mit seltenen Nutztierrassen, eine hauseigene Wollverarbeitung, ein grosszügiger Hofladen, ein gemütliches Bistro sowie ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in mongolischen Jurten machen den Hof zu einer kleinen Erlebniswelt. Hinzu kommt ein heller Seminarraum, in dem regelmässig praxisnahe Kurse stattfinden. Ob Spinnen, Filzen oder Weben – alte Handwerkstechniken werden hier lebendig gehalten und können direkt ausprobiert werden.

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Hotel & Restaurant Guter Hirte: Regionale Küche und stilvolle Zimmer

Mitten im idyllischen Huttwil erwartet Sie das Hotel & Restaurant Guter Hirte – ein Ort zum Durchatmen, Geniessen und Wohlfühlen. Nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, verbindet das traditionsreiche Haus eine ruhige Lage mit bester Erreichbarkeit. Nach dem Besitzerwechsel 2023 wurde es liebevoll modernisiert und frisch ausgerichtet. Heute finden Gäste hier nicht nur gemütliche Zimmer zum Übernachten, sondern auch ein charmantes Restaurant mit regionaler Küche – perfekt für genussvolle Stunden in historischem Ambiente. Egal ob als Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren, für festliche Anlässe oder geschäftliche Veranstaltungen: Der Guter Hirte vereint traditionelle Gastlichkeit mit modernem Komfort. Wer einen besonderen Ort zum Ankommen, Abschalten und Geniessen sucht, ist hier genau richtig. Für Hotelgäste stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung, weitere Abstellmöglichkeiten bietet der nur drei Minuten entfernte Ribimatte Parkplatz.

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Open Doors: Neuer Bericht zeigt massive Gewalt gegen Christen in Nigeria auf

Vor Kurzem wurde ein neuer Bericht zur Gewalt in Nigeria veröffentlicht. Er untermauert den Fakt, dass vor allem Christen dort Opfer von Gewalt werden. Sie tragen ein deutlich höheres Risiko als Muslime. Schon Anfang Juni hat ein UN-Bericht die nigerianische Regierung aufgefordert, dringend zu handeln, um Gewalt gegen Christen und andere religiöse Minderheiten zu unterbinden. Der Bericht wurde von der Beobachtungsstelle für Religionsfreiheit in Afrika ORFA (Observatory of Religious Freedom in Africa) erstellt und erstreckt sich über einen Zeitraum von sechs Jahren von Oktober 2019 bis September 2025.

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Andreas Thut übernimmt Marketing und Kommunikation bei CSI-Schweiz ab Oktober

Der langjährige Digital-Leiter und Business Owner des „Beobachter“ wechselt zur Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI-Schweiz). Per 1. Oktober 2026 übernimmt Andreas Thut die Funktion des Leiters Marketing & Kommunikation sowie die Rolle des Digital Strategist. Er folgt auf Rolf Höneisen, der nach langjähriger Tätigkeit für die Organisation in den Ruhestand tritt.

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Open Doors: Christen in Syrien leben ein Jahr nach dem Anschlag weiter in Gefahr

Am 22. Juni 2025 wurde die griechisch-orthodoxe Kirche St. Elias im Stadtteil Dweil’a in Damaskus während der Abendmesse von Terroristen angegriffen. Bei diesem Anschlag starben mindestens 22 Menschen, mehr als 50 wurden verletzt. Der erste Jahrestag dieses Anschlags fällt in eine Zeit, in der die Christen in Syrien weiterhin unter der Bedrohung durch neue Angriffe auf ihre Gotteshäuser leben.

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Open Doors: UN schlägt Alarm wegen Gewalt gegen Christen in Nigeria

Die UN hat am 8. Juni in einer öffentlichen Erklärung auf die dramatische Lage von „Christen und anderen religiösen Minderheiten“ in Nigeria hingewiesen. Als Beispiele benennen die Autoren unter anderem „Morde, Entführungen, sexuelle Gewalt, Zwangskonvertierungen, Zwangsehen, Verschleppungen und Handlungen, die einem Verschwindenlassen gleichkommen“. Die Beobachtungen der Experten bestätigen zahlreiche Berichte von Christen im Land, auf die Open Doors regelmässig hinweist.

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Open Doors: Christen aus Krisengebieten berichten von Gewalt, Hoffnung und Glauben

Vom 14.–16. Mai fanden in der Karlsruher dm-arena die Open Doors Tage statt. Rund 9.000 Besucher folgten der Einladung des überkonfessionellen Hilfswerkes für verfolgte Christen – ähnlich viele wie im Vorjahr. Sie hörten von Sprechern aus Indonesien, Burkina Faso, Nordkorea, Mexiko und Zentralasien, welche Herausforderungen Christen in diesen Ländern durchleiden. Diese berichteten eindrücklich über Gewalt und andere Formen der Verfolgung, machten aber auch deutlich, wie Gott wirkt und wie wichtig die Rolle der Christen in Deutschland dabei ist.

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Open Doors: Iranische Christen im Fadenkreuz – Krieg verschärft Bedrohung

Beim Krieg der USA und Israels gegen den Iran steht derzeit für die iranischen Christen besonders viel auf dem Spiel. Vom Mullah-Regime als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft, stehen sie in erhöhter Gefahr, als Sündenböcke missbraucht zu werden. Die Abschaltung des Internets stellt die Untergrundgemeinde vor zusätzliche Hürden, da Absprachen kaum möglich sind. Angesichts des laufenden Krieges mit all seinen Schrecken und der ungewissen Zukunft kommt ihnen als Christen eine wesentliche Rolle als Hoffnungsträger für ihr leidendes Volk zu.

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Open Doors: 388 Millionen Christen weltweit verfolgt – Gewalt & Unterdrückung nehmen zu

Rund 388 Millionen Christen sind einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt – Gewalt, Isolation und politische Umbrüche nehmen zu. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Die Rangliste zeigt die 50 Länder, in denen Christen weltweit am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die neue Erhebung macht deutlich: Die Verfolgung von Christen erreicht weltweit einen neuen Höchststand. Insgesamt sind rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt.

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Open Doors: 3.100 Christen in Nigeria ermordet – Gewalt, Flucht & Angst statt Menschenrechte

Am heutigen internationalen Tag der Menschenrechte drängt sich ein Blick nach Nigeria auf – dem Land, in dem das überkonfessionelle Hilfswerk Open Doors innerhalb eines Jahres 3.100 Morde an Christen dokumentiert hat (von 4.476 weltweit). US-Präsident Trump sprach anhand dieser Zahl von einem „Genozid an den Christen“. Kaum war die Debatte darüber etwas abgeklungen, wurden am 21. November über 300 Schülerinnen einer katholischen Mädchenschule entführt. Die bevorstehende Weihnachtszeit weckt Erinnerungen an das Jahr 2023, als im Bundesstaat Plateau während der Feiertage mehr als 150 Christen ermordet wurden. Derzeit steht für Nachfolger Jesu in Nigeria nicht ihr Recht auf Religionsfreiheit im Vordergrund, sondern die Frage nach dem Überleben.

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Bangladesch/Mexiko: Kinder unter Druck – Christen weltweit wegen Glauben verfolgt

Christinnen und Christen werden wegen ihres Glaubens verfolgt. In vielen Ländern auf der Welt ist das eine Realität. Dabei sind nicht nur Erwachsene betroffen, sondern auch ihre Kinder. Während andere Kinder mit Perspektive, Sicherheit und grossen Träumen aufwachsen, ist das Leben von christlichen Kindern vor allem geprägt durch Mühsal und viele Herausforderungen.

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