belmedia Redaktion

Open Doors: 3100 Christen in Nigeria getötet – Hilfe statt Militärintervention gefordert

Während sich der US-Präsident kürzlich auf unsere Zahlen berief, um die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der «besonders besorgniserregenden Länder» anzukündigen, appelliert Open Doors, sich auf die Tragweite dieser menschlichen Tragödie zu konzentrieren. In einer am Freitag, dem 31. Oktober, über seine sozialen Medien veröffentlichten Mitteilung kündigte US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der "besonders besorgniserregenden Länder" (Country of Particular Concern) in Fragen der Religionsfreiheit an. Dabei stützte er sich auf die Zahlen des Weltverfolgungsindex 2025 (ohne diesen zu nennen):

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Überlebende von Boko Haram: Dramatische Lage von vertriebenen Christen in Nigeria

Der neue Forschungsbericht von Open Doors zur Lage von vertriebenen Christen in Nigeria zeichnet ein dramatisches Bild der Lebensumstände von bereits zu Opfern gewordenen Menschen im Nordosten des Landes, insbesondere im Bundesstaat Borno. Systematisches Übergehen bei der Zuteilung von Lebensmitteln und Hilfsgütern, keine Aussicht auf Veränderung und Neubeginn, anhaltende Gefahr der Entführung und Lösegelderpressung sowie teilweise sogar die grundsätzliche Verweigerung von sicherer Zuflucht sind einige der Auswirkungen für Christen, die gewaltsam vertrieben und ihrer Lebensgrundlage beraubt wurden.

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Weltverfolgungsindex 2024: Entfesselte Gewalt gegen Christen

Das christliche Hilfswerk Open Doors hat am 17. Januar 2024 den neuen Weltverfolgungsindex veröffentlicht. In der Negativ-Rangliste finden sich die 50 Länder, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens der stärksten Verfolgung weltweit ausgesetzt sind. Kirchen werden zerstört oder geschlossen, Gottesdienste und mehrheitlich christliche Dörfer überfallen, Christen ermordet und Zehntausende vertrieben. Die Verfolger sind zumeist islamistische, hinduistische, buddhistische oder kommunistische Regime und Gruppierungen sowie Autokraten und kriminelle Banden. Aber auch Clans und Familien verfolgen ihre Angehörigen, wenn sie zum christlichen Glauben konvertieren.

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Verfolgte christliche Kinder: Gefährdet schon in der Schule

Die Gewissens- und Religionsfreiheit von Kindern, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist, wird in Ländern mit einem hohen Mass an Verfolgung von Christen regelmässig verletzt. Laut einem kürzlich von der NGO Open Doors veröffentlichten Bericht über die Situation verfolgter christlicher Kinder und Jugendlicher ist die Schule ein zentraler Ort der Diskriminierung. Die auf Fragen der religiösen Verfolgung spezialisierte NGO Open Doors veröffentlicht jedes Jahr den ›Weltverfolgungsindex‹, eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Neben dieser Rangliste führt die Organisation seit drei Jahren Untersuchungen über die Situation von Kindern in Bezug auf die Religionsfreiheit durch.

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Kolumbien: Ein Jahr nach der Wahl – Christen zwischen Hoffnung und Besorgnis

Neuer Gesetzesentwurf droht Rechtsmittel bei Verletzung der Religionsfreiheit einzuschränken Grosse Hoffnungen lagen auf den Wahlen im Mai 2022. Doch trotz ambitionierter Pläne des neuen Präsidenten ist die Lage im südamerikanischen Land nicht sicherer geworden. Gewalt durch bewaffnete Guerilla-Gruppen und Drogenbanden dominiert weite Teile des Landes. Zusätzlich droht ein neuer Gesetzesentwurf die Religionsfreiheit zu unterminieren, stellt das internationale Hilfswerk für verfolgte Christen, Open Doors, fest.

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Dürfen Christen in Zentralasien ihren Glauben offen leben?

Christliche Gemeinden in den Ländern Zentralasiens – dazu gehören Usbekistan, Turkmenistan, Tadschikistan, Kasachstan und Kirgisistan – werden von ihren Regierungen streng überwacht und unterdrückt. Mitglieder der Russisch-Orthodoxen Kirche können ihren Glauben jedoch relativ frei praktizieren. Verfolgung geschieht vielfach auch durch die eigene Familie und das gesellschaftliche Umfeld. Dennoch sind Gemeinden mit Christen muslimischer Herkunft entstanden.

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen - Afghanistan und Kolumbien im Fokus

Christen aus mehr als 100 Ländern haben den „Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen“ mitgetragen. Sie nehmen Anteil und unterstützen die Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt und diskriminiert werden. Allein in Deutschland wurden mehr als 5.700 Materialpakete zur Gestaltung von Gottesdiensten, Kindergottesdiensten und Gebetstreffen beim christlichen Hilfswerk Open Doors angefordert. Die Evangelische Allianz und Open Doors hatten gemeinsam zum Gebet für Christen in Afghanistan und Kolumbien aufgerufen.

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„Gottes Schmuggler“ ist gestorben

Bruder Andrew, der durch seinen unerschrockenen Einsatz für Christen in Verfolgung weltweit bekannt wurde, starb gestern im Alter von 94 Jahren. „Open Doors“, das von ihm gegründete Werk, steht seit über 65 Jahren im Dienst der verfolgten Christen. Ermelo,Niederlande/Burgdorf, 28.9.2022 – Anne van der Bijl, besser bekannt als Bruder Andrew, starb gestern in seinem Haus in den Niederlanden. Bruder Andrew ist der Gründer von Open Doors, dem weltweit ältesten Dienst für verfolgte Christen.

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Christen aus Nordkorea und Eritrea: Hoffnung trotz extremer Verfolgung

Das christliche Hilfswerk Open Doors gibt verfolgten Christen eine Stimme. So berichteten beim Jugendtag und Open Doors Tag am 26. und 28. Mai Sprecher aus verschiedenen Ländern von Gottes Wirken inmitten intensiver Verfolgung. Rund 100.000 Personen oder Gruppen nahmen an der Ausstrahlung des Open Doors Tages über Bibel TV teil oder waren an den Tagen online zugeschaltet. Sie zeigten auch durch rege Anteilnahme in den sozialen Netzwerken ihre Verbundenheit mit den Christen, die sich weltweit zunehmender Bedrängnis ausgesetzt sehen.

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Neuer Weltverfolgungsindex: Chinas Religionskontrolle macht Schule

Christen in 76 Ländern sind intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt – weltweit mehr als 360 Millionen. Das berichtet das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors anlässlich der Veröffentlichung des neuen Weltverfolgungsindex für den Berichtszeitraum 1.10.2020 bis 30.09.2021. Allein in den 50 Ländern der Rangliste leiden mehr als 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen unter sehr hoher bis extremer Verfolgung.

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Mehr als 100'000 erleben den Online Open Doors Tag 2021

Das christliche Hilfswerk Open Doors lädt jedes Jahr Sprecher aus Ländern mit starker Christenverfolgung ein, die am Open Doors Tag und Jugendtag aus erster Hand berichten, wie Christen mitten in Verfolgung Jesus erleben. Zur Ausstrahlung des Open Doors Tages am 15. Mai über Bibel TV waren rund 83.000 Zuschauer länger als 15 Minuten zugeschaltet (AGF-Daten Bibel TV). Zusätzlich riefen über 33.000 Personen und Gruppen die Open Doors Tage online auf, um über die Situation verfolgter Christen informiert zu sein.

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Neuer TOP 50 Index: Wo Christen am härtesten verfolgt werden

Riesige Umerziehungslager, ein gigantisches Überwachungssystem, tausende geschlossene oder zerstörte Kirchen und inhaftierte Pastoren: China kennt keine Religionsfreiheit. Das Land ist nur eines von 50 auf dem Weltverfolgungsindex, mit dessen aktueller Neuauflage das christliche Hilfswerk Open Doors auf die deutlich verschärfte Situation verfolgter Christen aufmerksam macht. Zum 20. Mal in Folge steht Nordkorea auf Rang 1 des Index.

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Verfolgte Christen: Hessens Innenminister und Präsident des BAMF bei Open Doors

Hessens Innenminister Peter Beuth und der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Dr. Hans-Eckhard Sommer waren am 21. September zu Besuch im Hoffnungszentrum für verfolgte Christen in Kelkheim. Im Zentrum der Gespräche mit dem Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, und dem Pressereferenten, Ado Greve, standen die weltweite Christenverfolgung sowie die Situation christlicher Konvertiten in Deutschland.

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Mehr als 16.000 Zuschauer nahmen an den Open Doors Tagen online teil

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hat am 21. und 23. Mai den jährlich stattfindenden Jugendtag und Open Doors Tag online ausgestrahlt. Zu den ursprünglich in den Erfurter Messehallen geplanten Veranstaltungen waren bis zu 6.000 Besucher erwartet worden. Aufgrund der Pandemie richtete Open Doors einen Stream aus dem Hoffnungszentrum in Kelkheim ein, dem mehr als 16.000 Zuschauer über Website, YouTube und Facebook folgten. Der Open Doors Tag am 23. Mai wurde ausserdem auch bei Bibel TV ausgestrahlt. Die Beiträge sind weiterhin abrufbar in deutscher, englischer, persischer sowie arabischer Sprache auf www.opendoors.de/live.

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Christliche Konvertiten unter Druck - Religionsfreiheit in Deutschland in der Krise

Am Tag der Menschenrechte ist es im „Land der Religionsfreiheit“ (Volker Kauder) schlecht bestellt um genau jenes zentrale Menschenrecht. Es wurde verfasst, um die Gewissens-, Weltanschauungs- und die Religionsfreiheit für Menschen aller religiösen Hintergründe zu schützen. Darin eingeschlossen ist auch der Wechsel des Glaubens. Damit soll Konvertiten ermöglicht werden, ihren Glauben allein und in der Gemeinschaft zu leben, privat wie öffentlich.

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen - mehr Beter nahmen teil

Gebet ist Liebe in Aktion. Der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen zeigt die zunehmende Einheit der weltweiten Gemeinde und auch die wachsende Solidarität vieler Christen mit ihren verfolgten Glaubensgeschwistern. Jesus spricht davon in Johannes 15,12: „Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.“ Christen und Gemeinden aus mehr als 100 Ländern nahmen am „Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen“ teil.

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